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	<title>Stormcloud's Linux-Tagebuch</title>
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	<description>Leben mit dem Pinguin</description>
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		<title>Stormcloud's Linux-Tagebuch</title>
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		<title>Ende Gelände</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2011/10/14/ende-gelande/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab hier lange keine neuen Posts. Das hat einen einfachen Grund: Ich nutze Linux nicht mehr auf meinem Desktop-PC, was auch widerum auf einfache Gründe zurückzuführen ist: Bei Linux läuft selten etwas sofort, irgend etwas muss man immer richten. Meistens in der Konsole. Mir fehlt jetzt einfach die Zeit, mich länger mit solchen Dingen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=150&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab hier lange keine neuen Posts. Das hat einen einfachen Grund: Ich nutze Linux nicht mehr auf meinem Desktop-PC, was auch widerum auf einfache Gründe zurückzuführen ist:</p>
<ul>
<li>Bei Linux läuft selten etwas sofort, irgend etwas muss man immer richten. Meistens in der Konsole. Mir fehlt jetzt einfach die Zeit, mich länger mit solchen Dingen zu beschäftigen. Ich brauche den PC zum Arbeiten, nicht zum Basteln. Und so lange die Hardwarekompatibilität nicht signifikant steigt, wird das nichts.</li>
<li>Die Prioritäten bei den bevorzugten Desktops (KDE) ebenso wie bei für mich wichtigen Programmen sind meiner Ansicht nach falsch gesetzt. Es werden zu schnell neue Funktionen implementiert, ohne diese erst reifen zu lassen oder die alten Funktion stabil zu machen. Das ist kein Vorwurf, ich weiß, dass release early &#8211; release often zur Linuxmentalität gehört. Aber ich kann kein Endnutzer-Betatester auf einem Produktivsystem sein. Wie gesagt, wenn ich wieder mehr Zeit zum Rumprobieren habe, bin ich gerne wieder bereit, neue Funktionen auszutesten und nehme dafür ein instabiles System in Kauf, aber jetzt nicht.</li>
</ul>
<p>Das heißt natürlich nicht, dass ich das Interesse an Linux verloren hätte. Ich verfolge die Entwicklungen weiter und schätze den EInsatz auf Embedded-Systemen. Aber auf den Desktop werde ich mir Linux allzubald nicht mehr holen. Der Blog bleibt natürlich trotzdem bestehen, denn die Infos helfen vielleicht dem einen oder anderen immer noch. Aber in absehbarer Zukunft wird es keine neuen Beiträge mehr geben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/150/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=150&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Windowsfreigaben beim Start einhängen</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/12/11/windowsfreigaben-beim-start-einhangen/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/12/11/windowsfreigaben-beim-start-einhangen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[cifs]]></category>
		<category><![CDATA[mount]]></category>
		<category><![CDATA[samba]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Netzwerk freigegebene Windowsordner kann man schnell und einfach per smb in beliebigen Dateimanagern (Dolphin, Krusader, &#8230;) ansprechen. Geht die Nutzung aber über das Kopieren und Verschieben von Daten hinaus ist es komfortabler, die freigegebenen Ordner direkt ins Linuxsystem einzuhängen (mounten). Problematisch wird es, wenn man es mit normalen User-Rechten oder sogar mit dem Mounten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=145&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Netzwerk freigegebene Windowsordner kann man schnell und einfach per smb in beliebigen Dateimanagern (Dolphin, Krusader, &#8230;) ansprechen. Geht die Nutzung aber über das Kopieren und Verschieben von Daten hinaus ist es komfortabler, die freigegebenen Ordner direkt ins Linuxsystem einzuhängen (mounten). Problematisch wird es, wenn man es mit normalen User-Rechten oder sogar mit dem Mounten beim Systemstart versucht.</p>
<p>Google zeigt jede Menge Antworten, wenn man nach smb, mount und user sucht. Folgender Workflow hat bei mir zum Erfolg geführt:</p>
<p>Zuerst erstellt ihr einen Ordner an beliebiger Stelle, z.B in eurem /home-Verzeichnis oder unter /mnt. Achtet dabei darauf, auch eurem User die entsprechenden Rechte zu geben. Komfortabel geht das mit einem unter root-Rechten gestarteten Dateimanager.</p>
<p>Nun schreibt ihr in die Datei /etc/fstab die Mount-Anweisung. Bei mir habe ich dies über cifs realisiert:</p>
<blockquote><p>//&lt;ip&gt;/&lt;freigabe&gt; /mnt/winfreigabe cifs rw,user,uid=&lt;username&gt;gid=&lt;username&gt;,iocharset=utf8,user=&lt;winuser&gt;,pass=&lt;winpass&gt; 0 0</p></blockquote>
<p>Die Optionen im Einzelnen:</p>
<ul>
<li><em>//&lt;ip&gt;/&lt;freigabe&gt;</em> gibt die IP-Adresse des Windowsrechners und das freigegebene Verzeichnis an</li>
<li><em>/mnt/winfreigabe</em> ist das Verzeichnis, in dem später der Inhalt des Windowsordners angezeigt wird</li>
<li><em>cifs</em> ist quasi das Dateisystem, unter dem Linux das Verzeichnis einbindet. Linux weiß dann, dass es sich um eine Windowsfreigabe handelt (ich weiß, da steckt noch mehr dahinter)</li>
<li><em>rw</em> steht für Lese- und Schreibrechte. Möchte man nur Leserechte geben, setzt man dafür <em>ro</em> ein</li>
<li><em>user</em> bedeutet, dass das Laufwerk auch ohne root-Rechte gemountet wird und der user später Zugriff darauf hat. <em>uid</em> und <em>gid</em> geben dazu noch ganz gezielt an, welcher Benutzer und welche Benutzergruppe darauf Zugriff hat. Ohne diese drei Angaben konnte ich das Verzeichnis nur als root nutzen.</li>
<li><em>iocharset</em> legt fest, welches Zeichensystem verwendet wird. Da ich ohne diese Angabe Probleme mit der Darstellung von Sonderzeichen hatte, musste also auch dieser Punkt aufgenommen werden.</li>
<li>Letztlich gibt <em>user=</em> und <em>pass=</em> noch den Nutzernamen und das Passwort an, die man in Windows festgelegt hat, um das Verzeichnis freizugeben.</li>
<li>Die beiden Nullen am Ende nicht vergessen <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Nach einem beherzten Neustart sollte alles funktionieren. Vergesst auch nicht, von der /etc/fstab eine Sicherheitskopie anzulegen, falls etwas schief läuft.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/145/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/145/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=145&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Plasma neu starten</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/12/10/plasma-neu-starten/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/12/10/plasma-neu-starten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 18:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KDE 4]]></category>
		<category><![CDATA[plasma]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit (aufgefallen ist es mir bei KDE 4.3.2) kann man einen abgestürzten Desktop nicht mehr über das Kommando plasma mittels krunner (Alt + F2) neu starten. Der Befehl wurde durch plasma-desktop ersetzt.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=143&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit (aufgefallen ist es mir bei KDE 4.3.2) kann man einen abgestürzten Desktop nicht mehr über das Kommando</p>
<blockquote><p>plasma</p></blockquote>
<p>mittels <em>krunner</em> (<em>Alt + F2</em>) neu starten. Der Befehl wurde durch</p>
<blockquote><p>plasma-desktop</p></blockquote>
<p>ersetzt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/143/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/143/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=143&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>USB-Laufwerk auswerfen crasht Plasma</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/06/01/usb-laufwerk-auswerfen-crasht-plasma/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/06/01/usb-laufwerk-auswerfen-crasht-plasma/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 08:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[KDE 4]]></category>
		<category><![CDATA[plasma]]></category>
		<category><![CDATA[usb]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder führt es zum Absturz der Plasmaoberfläche von KDE 4.2, wenn ich über das Wechselmedienplasmoid versuche, USB-Laufwerke auszuwerfen. Mir ist aufgefallen, dass das immer dann passiert, wenn ich mich auf der Konsole in einem Ordner des USB-Sticks befinde. Das vergesse ich schonmal gern, weil die Konsole auf einer anderen Arbeitsfläche liegt. Es hilft [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=140&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder führt es zum Absturz der Plasmaoberfläche von KDE 4.2, wenn ich über das Wechselmedienplasmoid versuche, USB-Laufwerke auszuwerfen.</p>
<p>Mir ist aufgefallen, dass das immer dann passiert, wenn ich mich auf der Konsole in einem Ordner des USB-Sticks befinde. Das vergesse ich schonmal gern, weil die Konsole auf einer anderen Arbeitsfläche liegt. Es hilft dann, wenn ich dann einfach dort in mein Homeverzeichnis wechsle.</p>
<p>Wenn Plasma bereits abgestürzt ist hilft die Tastenkombination <em>Strg + Alt + Esc</em>. Der Mauszeiger verwandelt sich in einen Totenkopf und mit einem beherzten Mausklick auf die Kontrolleiste oder das Wechselmedienplasmoid wird der Bildschirm schwarz. Keine Sorge, sämtliche Programme wie OpenOffice, etc. laufen weiter (wenn man nicht versehentlich mit dem Totenkopfzeiger darauf geklickt hat anstatt auf die Kontrollleiste).</p>
<p>Nun lässt sich mit <em>Alt + F2</em> der <em>Krunner</em> starten. Einfach <em>plasma</em> eingeben und schon startet der Desktop neu.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/140/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/140/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=140&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Defekte Sektoren einer Festplatte überprüfen</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/23/defekte-sektoren-einer-festplatte-uberprufen/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/23/defekte-sektoren-einer-festplatte-uberprufen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 12:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[badblocks]]></category>
		<category><![CDATA[fdisk]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mich hat einfach nur mal interessiert, wie es meiner Festplatte geht und wie es mit defekten Sektoren aussieht. Ein Befehl, der beim Überprüfen hilft, ist badblocks. Die Syntax kann etwa so aussehen: badblocks -s -o block.log /dev/sda Dabei sagt der Parameter -o, dass die Ergebnisse in die Logdatei block.log geschrieben werden sollen. -s weist badblocks [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=138&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mich hat einfach nur mal interessiert, wie es meiner Festplatte geht und wie es mit defekten Sektoren aussieht. Ein Befehl, der beim Überprüfen hilft, ist <em>badblocks</em>.</p>
<p>Die Syntax kann etwa so aussehen:</p>
<blockquote><p>badblocks -s -o block.log /dev/sda</p></blockquote>
<p>Dabei sagt der Parameter -o, dass die Ergebnisse in die Logdatei block.log geschrieben werden sollen. -s weist <em>badblocks</em> an, <del>nach Auffinden defekter Sektoren weiterzumachen</del> den Scanfortschritt in Prozent anzuzeigen. Am Ende lässt sich noch angeben, welche Festplatte durchsucht werden soll. Um herauszufinden, welche Festplatte welche Bezeichnung trägt, bietet sich der Befehl</p>
<blockquote><p>fdisk -l</p></blockquote>
<p>an.</p>
<p>Beide Befehle setzen root-Rechte voraus, bei <em>badblocks</em> muss man zudem einige Zeit für die Überprüfung einrechnen.</p>
<p>Quelle:<br />
- <a href="http://openbook.galileocomputing.de/ubuntu/33_referenz_007.htm#mj9dcdc29a9348d3e6b5c2b00f2129bfdb" target="_blank">Ubuntu-Handbuch</a> bei Galileo Computing</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/138/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/138/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=138&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Image-Dateien einbinden / entpacken</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/16/image-dateien-einbinden-entpacken/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/16/image-dateien-einbinden-entpacken/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 15:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[mount]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann öfters sinnvoll sein, nach Anlegen einer Image-Datei vor dem Brennen nochmals Zugriff darauf zu haben, etwa wenn man nochmal etwas ändern muss, oder aus einem bestehenden Image einfach nur eine Datei braucht und das Ganze nicht erst auf einen Rohling brennen möchte. Mit mount, mit dem eigentlich Festplatten und andere Laufwerke ins System [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=134&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann öfters sinnvoll sein, nach Anlegen einer Image-Datei vor dem Brennen nochmals Zugriff darauf zu haben, etwa wenn man nochmal etwas ändern muss, oder aus einem bestehenden Image einfach nur eine Datei braucht und das Ganze nicht erst auf einen Rohling brennen möchte.</p>
<p>Mit <em>mount</em>, mit dem eigentlich Festplatten und andere Laufwerke ins System eingebunden werden, lassen sich auch einfach und komfortabel Images ins System einbinden und somit wie ein reguläres Verzeichnis verwenden. Einfach über die Konsole (als root) mit</p>
<blockquote><p>mount -o loop Image.iso /mnt</p></blockquote>
<p>die Image.iso mounten. Der Inhalt erscheint dann im Verzeichnis /mnt. Der Befehl funktioniert auch mit *.img-Dateien. Andere Formate habe ich bislang noch nicht getestet.</p>
<p>Danach lässt sich der Ordner wieder mit dem Programm der Wahl in eine Image-Datei packen. Bislang habe ich noch nicht ausprobiert, ob es auch schon genügt, zusätzliche Dateien einfach in den gemounteten Ordner zu verschieben oder überflüssige herauszulöschen, um das alte Image zu editieren, oder ob wirklich ein neue Image-Datei erzeugt werden muss. Vielleicht wisst ihr mehr dazu.</p>
<p><strong>Quelle:</strong><br />
- Forum des <a href="http://www.linux-club.de/viewtopic.php?f=18&amp;t=63752">Linux-Club</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/134/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/134/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=134&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Konsolenbefehl für Arbeiten in verschiedenen Unterverzeichnissen</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/11/konsolenbefehl-fur-arbeiten-in-verschiedenen-unterverzeichnissen/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/11/konsolenbefehl-fur-arbeiten-in-verschiedenen-unterverzeichnissen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 21:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[find]]></category>
		<category><![CDATA[Unterverzeichnis]]></category>
		<category><![CDATA[unzip]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lade häufig Bilder aus dem Internet, so etwa schöne Hintergrundbilder für den Desktop. Diese werden häufig in Zip-Archiven angeboten und werden von mir gleich in in den thematisch passenden Verzeichnissen gespeichert. Wenn ich die Bilder nicht sofort entpacke, wird es irgendwann mühsam, durch alle Verzeichnisse zu navigieren, um diese dann einzeln zu entpacken. Befinden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=132&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lade häufig Bilder aus dem Internet, so etwa schöne Hintergrundbilder für den Desktop. Diese werden häufig in Zip-Archiven angeboten und werden von mir gleich in in den thematisch passenden Verzeichnissen gespeichert. Wenn ich die Bilder nicht sofort entpacke, wird es irgendwann mühsam, durch alle Verzeichnisse zu navigieren, um diese dann einzeln zu entpacken.</p>
<p>Befinden sich alle Zip-Files in einem Verzeichnis ist es mit dem Befehl</p>
<blockquote><p>unzip \*.zip</p></blockquote>
<p>recht einfach. Schwieriger wird es schon, wenn diese wie erwähnt in verschiedenen Unterverzeichnissen stecken.</p>
<p>Hierbei kann der <em>find</em>-Befehl helfen. Bislang dachte ich, dass sich damit lediglich nach Dateien suchen lässt, aber der Parameter <em>-exec</em> erlaubt es, für die gefundenen Dateien auch gleich einen Befehl ausführen zu lassen. Im aktuellen Beispiel ließe sich also mittels</p>
<blockquote><p>find . -name &#8216;*.zip&#8217; -exec unzip *.zip \{} \;</p></blockquote>
<p>alle Unterverzeichnisse durchsuchen und die gefundenen Dateien entpacken.<br />
Der Punkt nach dem Befehl sagt <em>find</em>, dass er Unterverzeichnisse durchsuchen soll, <em>-name</em> gibt die Dateinamen (oder Teile davon) an, die gesucht werden sollen und der Befehl nach <em>-exec</em> führt die gewünschte Operation an den gefundenen Dateien aus. Für komplexere Befehle mit mehreren Parametern kann es notwendig sein, diesen in Anführungsstriche zu setzen.</p>
<p>Wofür die geschweifte Klammern und die Backslashs stehen habe ich auch nicht ganz verstanden, aber es funktioniert. Nähere Informationen finden sich in der entsprechenden Manpage.</p>
<p>Quelle:<br />
- Danke an die hilfreichen <a href="http://mandrivauser.de/viewtopic.php?id=25302" target="_blank">MandrivaUser.de-Forenuser</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/132/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/132/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=132&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/11/konsolenbefehl-fur-arbeiten-in-verschiedenen-unterverzeichnissen/feed/</wfw:commentRss>
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			<media:title type="html">Stormcloud</media:title>
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		<title>DMA für optische Laufwerke freischalten</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/11/dma-fur-optische-laufwerke-freischalten/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/05/11/dma-fur-optische-laufwerke-freischalten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 20:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[Früher hatte ich unter Windows häufig das Problem, dass Video-DVDs tierisch geruckelt haben, was häufig daran lag, dass DMA nicht eingeschaltet war. Unter Linux hatte ich das Problem zwar (noch) nicht, aber für den Fall der Fälle ist hier der Befehl, wie man diesen Modus freischaltet: hdparm -d1 /dev/dvd [gefunden im VideoLAN-FAQ]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=129&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Früher hatte ich unter Windows häufig das Problem, dass Video-DVDs tierisch geruckelt haben, was häufig daran lag, dass DMA nicht eingeschaltet war.</p>
<p>Unter Linux hatte ich das Problem zwar (noch) nicht, aber für den Fall der Fälle ist hier der Befehl, wie man diesen Modus freischaltet:</p>
<blockquote><p>hdparm -d1 /dev/dvd</p></blockquote>
<p>[gefunden im <a href="http://www.videolan.org/doc/faq/de/index.html#id350752" target="_blank">VideoLAN-FAQ</a>]</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/129/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/129/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=129&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>VLC ruckelt</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/04/29/vlc-ruckelt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 08:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[VLC]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit fiel mir auf, dass der VLC-Mediaplayer immer wieder für einen kurzen Moment ruckelte. Ich dachte zuerst, dass es an einer zu hohen Prozessorauslastung liegen könnte, weil der Rechner nebenbei öfter auch mit anderen Sachen beschäftigt ist. Eine genauere Beobachtung zeigte aber, dass es daran nicht liegt. Expermiente mit verschiedenen Ausgabemodulen schlugen fehl [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=126&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit fiel mir auf, dass der VLC-Mediaplayer immer wieder für einen kurzen Moment ruckelte. Ich dachte zuerst, dass es an einer zu hohen Prozessorauslastung liegen könnte, weil der Rechner nebenbei öfter auch mit anderen Sachen beschäftigt ist. Eine genauere Beobachtung zeigte aber, dass es daran nicht liegt.</p>
<p>Expermiente mit verschiedenen Ausgabemodulen schlugen fehl oder machten alles nur noch schlimmer. Jetzt steht mein Ausgabemodul wieder auf Standard und ich benutze den geteilten Speicher.</p>
<p>Jetzt habe ich etwas gefunden, was geholfen hat (zumindest bei meinen kurzen Testvideos, ein Test mit einem kompletten Film steht noch aus):</p>
<p>Unter den Einstellungen lasst ihr euch alle anzeigen (unten links). Dann klappt ihr den Menüpunkt <em>Input/Codecs</em> auf und klickt auf <em>Access-Module</em>. Dort kann man nur das Zugriffsmodul auswählen, das ihr auf &#8220;Datei-Input&#8221; setzt. Wenn ihr den Menüpunkt <em>Access-Module</em> weiter aufklappt, findet ihr den Unterpunkt <em>Datei</em>. Dort gebt ihr als Cachewert 1200 ms ein.</p>
<p>Das wars schon.</p>
<p>Wie gesagt, auf den ersten Blick scheint es funktioniert zu haben. Ein ausführlicher Test steht noch aus.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/126/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/126/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=126&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>GoogleEarth unter Linux installieren</title>
		<link>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/04/23/googleearth-unter-linux-installieren/</link>
		<comments>http://linuxtagebuch.wordpress.com/2009/04/23/googleearth-unter-linux-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 11:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GoogleEarth]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Moment ist sehr verwirrend, dass der Download von GoogleEarth eine .bin-Datei zu Tage fördert. Normalerweise hätte ich als Neuling eine .rpm-Datei oder etwas in der Art gesucht. Die Installation ist trotzdem recht einfach, benötigt aber die Konsole. Dort wechselt ihr in den Ordner, in den ihr die .bin-Datei heruntergeladen habt und gebt den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=119&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Moment ist sehr verwirrend, dass der Download von GoogleEarth eine .bin-Datei zu Tage fördert. Normalerweise hätte ich als Neuling eine .rpm-Datei oder etwas in der Art gesucht.</p>
<p>Die Installation ist trotzdem recht einfach, benötigt aber die Konsole.</p>
<p>Dort wechselt ihr in den Ordner, in den ihr die .bin-Datei heruntergeladen habt und gebt den Dateinamen mit vorangestelltem sh ein:</p>
<blockquote><p>sh GoogleEarthLinux.bin</p></blockquote>
<p>Die Konsole gibt ein paar Meldungen zurück, dass die Dateiintegrität geprüft wird. Wenn das geklappt hat erscheint en freundliches &#8220;All good&#8221; und die eigentliche Installation kann beginnen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-121" title="installation-googleearth1" src="http://linuxtagebuch.files.wordpress.com/2009/04/installation-googleearth1.png?w=450&h=328" alt="installation-googleearth1" width="450" height="328" /></p>
<p>Im Installationsdialog bietet GoogleEarth die Möglichkeit, einen Pfad für die Programmdateien und für eine symbolische Verknüpfung anzugeben, was sehr praktisch ist.</p>
<p>Damit ist die Installation auch schon beendet. Künftig lässt sich das Programm wie alle anderen auch über die Tastenkombination Alt+F2 und der Eingabe von</p>
<blockquote><p>googleearth</p></blockquote>
<p>starten.</p>
<p>Bei Problemen empfehle ich den Hinweis im Blog von <a href="http://www.eeepc-info.de/HowTos-und-Tipps-Linux/GoogleEarth-5-Fehler-unter-openSUSE-11.1.html" target="_blank">EeePC.Info.de</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/linuxtagebuch.wordpress.com/119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/linuxtagebuch.wordpress.com/119/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=linuxtagebuch.wordpress.com&#038;blog=5452780&#038;post=119&#038;subd=linuxtagebuch&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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